szmmctag

  • Täterätätää

    Jahahaaa, ihr könnte es bestimmt kaum glauben, ich kanns ja selbst nicht. Aber bevor ein ganzes Jahr ohne Eintrag hier vergeht, musste ich doch mal wieder ran.
    Nicht daß ich faul gewesen wäre, oh nein, es gab nur so viel anderes, nicht immer schönes, aber doch auch.

    Vegetarisch zu kochen ist eine Herausforderung. Erstens macht es Arbeit, zweitens findet man meist immer die gleichen Rezepte, drittens ist nicht jeder so frei auch so kochen zu können. Ich spreche von denjenigen, die selbst auf Fleisch verzichten könnten aber einen oder mehrere 100%igen Tierverspeiser zuhause haben.

    Dieses Rezept stammt noch aus meiner ganz und gar fleischlosen Zeit, ganze drei Jahre hab ich es damals durchgehalten. Man muß dazu sagen daß es Ende der 1980er Jahre noch eine echte Ausnahme war und die Umwelt ziemlich überforderte, z.B. die Gastgeber wenn man irgendwo eingeladen war. Zum anderen hab ich ab und zu eben doch mal Lust auf Fleisch oder noch mehr auf Fisch, und irgendwann sah ich es nicht mehr ein mir das zu verwehren.

    Aber zum Rezept. Spinatlasagne. Für 6 Personen.
    Ihr braucht (sofern ihr das mal ausprobieren wollt):

    2 große Zwiebeln
    Olivenöl
    3 Knoblauchzehen, fein gerieben
    1 kg frischen oder TK Spinat, gehackt
    1 kg Schichtkäse
    250 g Mozzarella 250 g Lasagneplatten (bei frischer Pasta 350 g)
    1/8 l Rotwein oder Gemüsebrühe
    1 Stange Sellerie
    2 Dosen stückige Tomaten a 400 g
    1 Möhre, gerieben
    1 Lorbeerblatt
    Basilikum und Oregano, frisch oder getrocknet

    spinat

    Tomatensauce zubereiten: 1 gehackte Zwiebel, klein gehackten Sellerie und die geriebene Möhre in etwas Öl weich dünsten, dann Tomaten, Brühe/Wein, 1 Knoblauchzehe, je 1/2 TL Oregano und Basilikum und das Lorbeerblatt zugeben. Offen ca. 20 Minuten köcheln lassen, dann das Lorbeerblatt entfernen. Mit Salz und etwas Pfeffer abschmecken.

    Backofen auf 200 Grad vorheizen, Umluft 180 Grad

    Den Spinat putzen bzw rechtteitig vorher auftauen, und gut Trocknen bzw. ausdrücken. Eine gehackte Zwiebel in etwas öl weich dünsten, Knoblauch zugeben, 1-2 Minuten weiter garen, dann Topf von der Kochstelle nehmen. Spinat und Schichtkäse mit Salz und reichlich Pfeffer zugeben und alles vermischen.

    zwiebelnspinat2

    Den Boden einer geeigneten Form dünn mit Tomatensauce bedecken, dann eine Schicht Nudelplatten einlegen, Spinatmischung darauf, dünn geschnittenen Mozzarella und Tomatensauce darüber. Weiter in dieser Reihenfolge einschichten, mit Tomatensauce abschließen und ein paar Streifen Mozzarella für die Optik auflegen. Knapp 1 STunde im Ofen backen.

    spinatlasagne1

    Wenn ihr es richtig macht, eine nicht zu knappe Form nehmt und diese dann auch noch auf den Rost stellt, müsst ihr auch nicht danach den Ofen schrubben, so wie ich...
    spinatlasagne2

    So, nun scheint der Bann gebrochen. Morgen hab ich Gäste, da mache ich Cioppino und dazu das berühmte Brot aus der New York Times, das bestimmt jeder kochende Blogger ausser mir schon mal ausprobiert hat. Jedenfalls eine gute Gelegenheit meinen neuen großen Suppentopf einzuweihen, den mir jemand als Hochzeitsgeschenk extra über den Atlantik geschleppt hat (nur weil ich mal beläufig meinte der sei toll, der Topf). Nette Menschen gibts, junge, junge...
    creuset
    Vom Cioppino werde ich berichten. Hat jemand Interesse an einem Rezept für Rotweinkuchen?

  • Spieleabend...

    war gestern mal wieder. Ich bemühe mich unsere Spieleabende abwechslungsreich zu gestalten; einmal gibt es Sektempfang an der Türe, dann fressen wir uns alle voll und danach wird gespielt, ein andermal geht es ohne Aperitiv direkt zur Völlerei, und dann wird gespielt. Es gab auch schon Abende da wurde hemmungslos gespielt und gegessen, ohne festen Ablauf :))

    Den gestrigen Abend nahm ich als Anlaß mal Jjinppang Mandu zu zaubern, gedämpfte Hefeklößchen mit einer Füllung aus Schweinefleisch und Gemüse. Gekocht wurde nach diesem Video, das ich neulich auf YouTube entdeckt habe

    Und... es war fan-tas-tisch!!! So ein gefräßiges Schweigen gab es nur selten, vor allem nicht wenn meine lieben und bescheuerten Freundinnen E. und C. da sind :)) Den richtigen "Dreh" zum Verschließen der kleinen Klöße hatte ich zwar erst nach der Hälfte richtig raus, aber dieses Rezept mach ich jetzt bestimmt öfter, und Übung macht ja bekanntlich den Meister.


    füllungdämpfer
    saucefertig

    An dieser Stelle auch nochmal vielen lieben Dank an C. für den herrlichen Glasnudelsalat!!!


    nudelsalat

  • Huhuu?

    Ich hab es doch noch gebacken bekommen, erstens hier wieder was zu schreiben, und zweitens meine Weihnachtsplätzchen!
    Zwar nicht in gewohnter Vielfalt, aber wenn ich ehrlich bin ist das eh nur Lug und Trug. Ich mache nämlich immer möglichst viele Variationen aus möglichst wenig Teigen :))
    Gestern habe ich Haselnußmakronen, Schwarz-Weiss-Gebäck und verschiedenes aus zwei Grundrezepten "gezaubert". Die Marillenringe haben eigentlich ein eigenes Rezept, aber ich bin dazu übergegangen sie aus dem Spitzbuben-Teig zu machen, denn der ist schön nussig (und mal ehrlich, gibt es einen einfacheren Weg etwas kalorienreicher zu machen als einfach Nüsse beizugeben?)


    bäumchenteekännchenzucker
    sterneringeelch

    Dieses Jahr also meine geliebten Teekannen, Bäumchen und Rumsterne aus Butterzeug, Marilleringe mit Haselnüssen und Nussherzen mit Walnüssen im Teig. Weil der Teig der Herzchen nach dem erneuten Ausrollen auf wundersame Weise noch mehr war als vorher, habe ich zu mienen größten Ausstechern gegriffen und kurzen Prozeß gemacht.
    Das Ergebnis nenne ich Vollelch-Nuss :>>

    herzenkiste

    Wegen Weihnachtsmenü bin ich immer noch am Rätseln. Ente á l'Orange vielleicht?

  • Store Wars

    Mal leichte Unterhaltung in diesem Blog, aber natürlich geht es um Lebensmmittel, und natürlich steckt auch eine Nachricht drin
    :))

  • Wieder was fleischiges

    Und was bayrisches, passend zum kommenden Oktoberfest.
    Tellerfleisch ist irgendwie der kleine Stiefbruder vom Tafelsitz, aber das muß nicht bedeuten daß es weniger lecker ist. Auch finde ich es gut daß wenn gekochtes Fleisch schätzt und nicht nur als Abfallprodukt der Suppenherstellung behandelt. Tellerfleisch wird wie Tafelspitz mit Meerrettich serviert, dazu Gemüse (das aus der Suppe oder extra gekochtes) und/oder Kartoffelsalat (aber bitte keinen mit Mayo :)))

    tellerfleisch1Nach dem gelungenen Experiment mit dem Tafelspitz aus dem Dampfgarer habe ich auch dieses Gericht im Dampf zubereitet, weil ich so die Kartoffeln für die Beilage gleich mit garen konnte. Dazu gab es nämlich eines meiner Oma-Rezepte, ein saures Kartoffelgemüse. Also alles ab in den DG, und auf 100 Grad und 2 Stunden 45 Minuten eingestellt. Nachdem die Kartoffeln gar waren habe ich das Fleisch bei 95 Grad fertig ziehen lassen, die eingestellte Zeit war genau richtig.

    Saures Kartoffelgemüse:

    1 kg vorw. festk. Kartoffeln
    2 Zwiebeln
    2 EL Butterschmalz
    2 EL Mehl
    1/4 l heiße Fleisch- oder Gemüsebrühe
    1/4 l Sahne oder Milch
    1/2 Bund Schnittlauch, evtl. etwas Liebstöckel
    frisch geriebene Muskatnuss, Pfeffer
    1-2 Eßlöffel Essig

    Gekochte Kartoffeln etwas abkühlen lassen, schälen und in nicht zu dicke Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen, klein würfeln und im Butterschmalz anschwitzen. Das Mehl darüber stäuben, und die Einbrenne kräftig rühren! Dann langsam und unter ständigem Rühren Brühe und Milch angießen. Die Soße etwa eine Viertelstunde köcheln lassen, eventuell gehackten Liebstöckel zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und dann die Kartoffelscheiben hineingeben. Etwa 10 Minuten ziehen lassen, zum Schluß mit Essig nach Geschmack leicht sauer abschmecken. Petersilie hacken und vor dem Servieren darüberstreuen.

    Bon Appettit! An Guadn!

    tellerfleisch

  • Küchengeschehen

    Nix los hier. Nach dem zu urteilen was hier in letzter Zeit zu lesen war (oder auch nicht) müssten wir eigentlich verhungert sein, aber keine Angst, dem ist natürlich nicht so! Gekocht wird immer, nur war wenig aufregendes dabei, oder ich hatte es sogar fotografiert und dann irgendwie verpasst einzustellen (mal ehrlich, wer mag jetzt noch meine Hollerkücherl sehen?)

    Aber all das bessert sich jetzt wieder, jetzt komme ich wieder in Schwung! Gestern war meine gestrenge Frau Mama hier, und da habe ich endlich mal das Boeuf Bourguignon nachgekocht! Erfahrungsbericht folgt, samt Bildern. War sehr gut, auch wenn ich die Perlzwiebeln durch kleine Grillzwiebeln ersetzt habe (liebe Marktleute, € 14,90 für ein Kilo kleine Zwiebelchen? Ist das euer Ernst?)

    Zudem gibt es noch einige Dinge die ich in nächster Zeit gerne mal ausprobieren möchte, das wird spannend. Gibt aber auch vieles das ich nicht versuchen werde, wie Mikrowellenknödel (liebe Leute, wenn euch die Knödel im Wasser zerfallen habt ihr einfach was falsch gemacht!), und einiges über das ich mir noch klar werden muß.
    Rückwärts braten zum Beispiel... also Fleisch erst "anwärmen", und zum Schluß scharf anbraten. Muß man das? Ich bin so lange mit der alten Methode gut gefahren, soll ich jetzt eine Dreipunktwendung machen und alles rückwärts machen? Am Ende steh ich womöglich in einer Parklücke die mir zu blutig ist? Nee, never change a winning horse!

    ps: Bald gibts Rezept für Knödelgulasch Schwammerlgulasch, für eine Freundin!

  • Ich cook TV

    Heute mal ganz was anderes, nämlich ein TV-Tip.

    "Der Food Hunter" beschreibt die Exkursionen von Mark Brownstein, einem Amerikaner der in Hong Kong lebt. Stets auf der Suche nach neuen und exotischen Zutaten für die Sterneküche und -köche, dringt er tief ins Landesinnere und auch in entlegene Gegenden anderer Länder vor, wo er aromatische Pflanzen und Samen sucht, Bauern und Dorfälteste nach Zubereitungsarten und anderen lokalen Küchengeheimnissen befragt. Seine Reisen bringen manche Schätze und Kuriositären ans Licht! Für Leute die Gewürze lieben ein absolutes Must See, ganz ehrlich!

    Sendetermine gibt es HIER, wobei sich ein Fehler eingeschlichen zu haben scheint, da ich nicht glaube daß Eins Plus die erste Folge so oft zeigt ;)

  • Bombenalarm

    Eigentlich ja eher Bömbchenalarm, denn erstens ist das ein kleiner Kuchen (20-22cm), zweitens ist da Butermilch drin, und die hat ja nur nullkommairgendwas an Fett
    :>>
    Diesen Kuchen mache ich immer wieder mal gerne, wenn ich faul bin oder mir das Original zu üppig ist, fülle ich ihn nur mit Marillenmarmelade und mache ganz normale Kuvertüre drüber.

    Für den Teig:

    200 g Mehl
    2 TL Backpulver
    30 g Kakao
    170 g Zucker
    1 P Vanillinzucker
    4 Eier (Klasse M)
    150 g Butter, zerlassen aber nicht heiß
    125 ml Buttermilch

    Für die Creme:
    100 g Butter
    200 g Kuvertüre, halbbitter
    200 g Schlagsahne (1 Becher)
    70 g Staubzucker (Puderzucker)

    Backofen vorheizen, konventionell 180, Umluft 160 Grad
    Mehl, Zucker, Backpulver, Kakaopulver und Vanillinzucker in einer Schüssel vermischen. Flüssige Buttter, Buttermilch und Eier zufügen und alles mit einem Kochlöffel ca. 30 Sekunden gut durchrühren. In eine gefettete Springform, Durchmesser 20-22 cm geben und etwa 45 Minuten backen. Stäbchenprobe ab 40 MInuten machen, der Kuchen sollte nicht zu lange backen sonst wird er leicht trocken.
    Auskühlen lassen, stürzen und zweimal durchschneiden.

    Für die Creme Kuvertüre und Butter in kleine Stücke schneiden, mit Sahne und gesiebtem Puderzucker in einem kleinen Topf (besser im Wasserbad) erwärmen bis alles geschmolzen ist. Topf vom Herd nehmen und die Masse abkühlen lassen. (Wenn man eine Schüssel in einen Topf heißes Wasser stellt kann man diese gleich in ein kaltes Wasserbad stellen, was den Vorgang erheblich verkürzt!)

    schokocreme

    Während des Abkühlens im Minutentakt immer wieder umrühren. Wenn der Kochlöffel oder Schneebesen anfängt deutliche Spuren zu hinterlassen dabei bleiben und ständig langsam weiterrühren, denn die Masse fängt ganz plötzlich an anzuziehen. Sobald sie streichfähig ist (etwa wie Nutella an einem sehr warmen Tag, siehe Bild), mit etwa der Hälfte den Boden füllen und mit der anderen Hälfte die Torte überziehen. Zügig arbeiten, bevor die Creme zu fest wird!

    schokotorte1

    schokotorte2

    Dann kühl stellen, aber etwa 30 Minuten vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank nehmen.

  • Millirahmstrudel

    Mal wieder eine schöne Mehlspeis, und eine meiner Leibspeisen, in Erinnerung an meine liebe Oma.

    Zutaten:

    Strudelteig
    225 g Mehl
    3 El Öl
    Salz
    60 g Butter zum Bestreichen

    Füllung
    125 g Butter
    125 g Zucker
    5 Eier (Kl. M, getrennt)
    500 g Magerquark
    150 g Sauerrahm
    Prise Salz
    50 g Mehl
    1 P Vanillezucker
    180 g Rosinen
    1 Zitrone (unbehandelt)

    Eierguß
    1/4 l Milch
    2 Eier (Kl. M)
    30 g Zucker

    Gesiebtes Mehl, 115 ml lauwarmes Wasser, Öl und 1 Prise Salz zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. Zu einer Kugel formen, mit Öl bestreichen und unter einer mit heißem Wasser ausgespülten Schüssel 30 Minuten ruhenlassen.

    Die Rosinen in etwas Rum einweichen.

    Butter und 40 g Zucker sehr cremig rühren, die Eigelbe nach und nach unterrühren. Quark und saure Sahne unterrühren. Eiweiß und 1 Prise Salz steif schlagen, restlichen Zucker einrieseln lassen und weiterschlagen, bis der Zucker sich ganz gelöst hat. Eischnee unter die Fettmasse heben, zum Schluß gesiebtes Mehl, Vanillezucker und geriebene Zitronenschale unterheben.

    3. Strudelteig auf einem bemehlten Geschirrtuch sehr dünn ausziehen. Füllung auf gut die Hälfte des Teiges verteilen, dann die Rosinen ebenso, dabei die Ränder etwas freilassen. Die restliche Teigfläche mit 30 g zerlassener Butter beträufeln. Teig am Rand etwas einschlagen, mit Hilfe des Geschirrtuchs aufrollen, Rolle mit der Teignaht nach unten in eine gefettete Reine (40 cm) setzen (am besten gleich über die Kante von Tisch oder Arbeitsplatte in die Reine gleiten lassen, denn sonst batzt man nur die ganze Fülle wieder raus beim Hantieren :))).
    Im heißen Rohr bei Gas 2-3 (180 Grad Ober- Unterhitze, Umluft meiner Erfahrung nach nicht so empfehlenswert!) auf der 2. Einschubleiste von unten 15 Minuten vorbacken.

    strudel1strudel2

    4. Für den Eierguß die Milch mit den Eiern und dem Zucker verquirlen. Nach den 15 Minuten über den Strudel gießen und weitere 50 Minuten backen. Dabei ab und zu mit der restlichen, zerlassenen Butter bestreichen. Und so sieht das dann aus:

    Millirahmstrudel

    Am besten noch leicht warm mit einer Vanillesoße servieren, geht aber ganz gut auch ohne :>> Rosinen sind bei uns nicht so beliebt, ich nehme immer gehackte getrocknete Aprikosen, das schmeckt herrlich! Und natürlich kann man auch fertigen Strudelteig nehmen, aber ich empfinde es als Frage der Ehre den selbst zu machen; probiert es mal, das ist ein echtes Erfolgserlebnis, und nicht so schwer. Eine ganz gute Anleitung zum Ausziehen gibt es hier.

  • Taglioni gratinati al prosciutto

    taglioni

    Ganz schnell, ganz lecker: Schinkennudeln, mal anders ;)

    80 g Schinken, in feine Streifen geschnitten
    35 g Butter
    250 g Taglioni (oder Tagliatelle)
    50 g frisch geriebener Parmesan
    150 ml Bechamel Sauce *
    Salz

    Backofen auf 180 Grad vorheizen und Nudelwasser zum Kochen bringen. Den Schinken mit 15 g Butter in einer Pfanne leicht anbraten.
    Die Nudeln al dente kochen und abgießen. In die Pfanne zum Schinken geben, Parmesan und weitere 15 g Butter untermischen, dann alles in eine Auflaufform schütten. Bechamelsauce und die restliche Butter in Flöckchen darüber verteilen, und im Ofen ca. 10 Minuten überbacken (nur bis die Sauce leicht bubbelt und leicht anbräunt). Fertig!

    Vegetarische Variante: Statt des Schinkens 150 g gewürfelte Aubergine salzen und Wasser ziehen lassen, dann abspülen und trocknen. Mit 1 kleingehackten Schalotte und 1 zerdrückten Knoblauchzehe statt des Schinkens anbraten, mit Salz und Pfeffer gut abschmecken und weiter wie oben verfahren. Ich schmecke diese Mischung auch gerne mit etwas Muhammara-Paste ab, das gibt ein tolles Aroma und pikante Schärfe.

    *Grundrezept Bechamel Sauce:

    60 g Butter in einem Topf bei mittlerer Hitze schmelzen.
    35 g Mehl einrühren, und unter kräftigem Rühren anschwitzen. Von der Kochstelle nehmen, dann
    500 ml Milch langsam und unter ständigem Rühren angießen.
    Wenn alles gut vermischt ist, die Sauce nochmals aufkochen; dabei ständig rühren, damit sie nicht anbrennt! Mit Salz und weißem Pfeffer abschmecken.

Recent comments
Calendar
<< < October 2014 > >>
Mo Tu We Th Fr Sa Su
1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31
Email subscription

You can receive the posts of this blog by email.

RSS Feed
RSS 1.0
Posts
Comments
RSS 2.0
Posts
Comments
Atom
Posts
Comments

Footer:

The content of this website belongs to a private person, blog.de is not responsible for the content of this website.